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Lymphdrainage
#1
Hallo, ich bin neu hier. Ich habe u.a. "en coup de sabre". Meine Frage bezieht sich auf physiotherapeutsche Maßnahmen. Ich bekomme seit längerer Zeit Lymphdrainage von meiner Hausärztin verordnet. Das hilft mirsehr gut. Allerdings möchte die Ärztin nun, da ich schon länger "außerhalb des Regelfalls" bin, dass ich einen längerfristgen Heilmittelbedarf beantrage. Das habe ich getan und trotz Widerspruchs wieder einen Ablehnungsbescheid bekommen. Begründung: bei dieser Krankheit wird kein Lymphödem beschrieben, systemische Therapie ist angezeigt. Aufgrund von Zystenleber und Nierenzysten wurde mir von den Ärzten abgeraten, MTX oder Prednisolon zu nehmen. Fällt also schon mal weg. Sehe ich auch persönlich so. Außerdem  scheint die Sklerodermie ausgebrannt zu sein. Jetzt die Frage: wie sieht es hier bei den Forumsmitgliedern mit Physiotherapeutischer Behandlung aus?
Über Antworten würde ich mich sehr freuen!
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#2
Hallo,
ich habe jahrelang Lymphdrainage von meiner KK finanziert bekommen, dann aber vor ca. 2 Jahren selber aufgehört, da mir Tuina besser hilft, die ich allerdings komplett selber bezahlen muss. Ich würde Bindegewebsmassage brauchen, aber dafür werden nur 10 Minuten Behandlung bezahlt und das kann sich keine Praxis leisten daher bietet es keine Praxis an. Ist ja auch viel zu wenig für mich als Patientin. Und es ist unglaublich anstrengend für den Therapeuten/in. Daher wollen es auch nur sehr wenige machen.
Ich weiß von andern ähnliches. Die meisten bekommen regelmäßig Lymphdrainage, teilweise wöchentlich, andere nur max. 6-10x im Quartal. Ganz einfach ist es nicht. Ich wurde am Anfang von meiner Krankenkassen kontaktiert und nach einem Telefonat wurde es ohne Probleme wöchentlich bezahlt.
LG
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